19. Internationaler Kongress der Klassischen Archäologie (AIAC 2018)

Archaeology and Economy in the Ancient World

Die beiden benachbarten Universitäten von Köln und Bonn (Deutschland) laden vom 22. bis 26. Mai 2018 zum 19. Internationalen Kongress für Klassische Archäologie ein. 

Der alle fünf Jahre von Seiten der Associazone Internazionale di Archeologia Classica (AIAC) ausgerichtete Kongress bildet das wichtigste Austauschforum für alle Disziplinen, die sich mit der griechisch-römischen Zivilisation und ihren Nachbarkulturen von der Ägäischen Bronzezeit bis zum Ende der Spätantike beschäftigen. 

Der 19. Internationale Kongress für Klassische Archäologie 2018 widmet sich dem Schwerpunktthema „Archaeology and Economy in the Ancient World“. In der Tat durchdringen wirtschaftliche Aspekte alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens antiker Gesellschaften, sei es im Städtebau, in der Religion oder Kunst, im Wohnen oder im Tod. 

Die Untersuchung der antiken Wirtschaft spielt seit langem eine prominente Rolle in der Alten Geschichte. Zunehmend ist jedoch in den Archäologien das Bewusstsein erwachsen, dass gerade die materielle Kultur antiker Gesellschaften hervorragende Ansatzpunkte für die Untersuchung von Struktur, Leistungsfähigkeit und Dynamik antiker Wirtschaftsstrukturen und ökonomischer Prozesse bietet. 

Ziel des Kongresses soll es sein, Wirtschaft als ein zentrales Element der klassischen Gesellschaften zu verstehen und in ihrer Wechselwirkung mit den jeweiligen naturräumlichen, politischen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Verhältnissen zu erforschen/herauszuarbeiten. Das Thema des Kongresses richtet sich daher an alle Teildisziplinen der Klassischen Archäologie und benachbarte Fächer.

Nähere Information können der Website AIAC 2018 entnommen werden.

  • Datum/Zeit: 22.05.2018 - 26.05.2018, Ganztägig


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